Wir erweitern unser Bürogebäude. Prutscher investiert in die Zukunft mit einem neuem Bürogebäude und einer Vergrößerung der Produktionshallen. Der Baubeginn und Spatenstich erfolgte im März. Bis Herbst 2024 möchten wir einziehen.

Ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Lebensweise ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Besonders in der heutigen Zeit, in der mangelnde Zeit und Stress den Berufsalltag prägen und Fertiggerichte oder Fast-Food eine einfache Lösung bieten, ist es für viele Menschen nicht leicht, eine gesunde Ernährungsweise zu halten. Erhöhter Konsum von Fleischprodukten, Fett und Zucker, besonders in Kombination mit unzureichender Bewegung, können zu vielen Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes führen.
In einer ausgewogenen Ernährung sollten Obst und Gemüse, die Ballaststoffe und Vitamine enthalten, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Eiweiße vertreten sein. Außerdem darf natürlich eine ausreichende Menge an Wasser nicht fehlen, am besten ungesüßt oder als Tee. In vielen Lebensmitteln versteckt sich Zucker in größeren Mengen, wie beispielsweise in Limonaden, Fertiggerichten oder Fertig-Müslis.
Ein häufiger Irrglaube ist die Annahme, dass eine gesunde Ernährung nur aus fadem Gemüse besteht und einen Verzicht auf schmackhafte Nahrungsmittel beinhaltet. Dabei kann auch eine gesunde Ernährung sehr vielfältig sein, für jeden Geschmack findet sich etwas. Wichtig ist zu beachten, dass es nicht die eine gesunde Ernährungsweise gibt, abhängig von Alter, körperlicher Betätigung und möglicher Erkrankungen, muss die Ernährungsweise auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Die Ernährung sollte ausgewogen, abwechslungsreich und fettarm sein. Durch ein bewusstes Essverhalten wird auch die richtige Menge an Essen gewährleistet, da man schneller merkt, wann man satt ist.



Doch nicht nur die Ernährung hat Einfluss auf eine gesunde Lebensweise, auch Bewegung ist ein essentieller Bestandteil. Dabei ist weniger die Art oder Intensität der Bewegung oder Sports wichtig, sondern die Regelmäßigkeit. Dafür ist es wichtig, die körperliche Betätigung in den Alltag zu implementieren, besonders Sport mit Freunden steigert die Motivation und den Spaß daran und macht regelmäßige Bewegung einfacher. Die WHO empfiehlt Erwachsenen jede Woche mindestens 2,5 Stunden Sport zu machen oder sich körperlich zu betätigen. Allein diese 2,5 Stunden können schon Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dabei muss man nicht ins Fitnessstudio gehen, auch Kleinigkeiten wie Treppen statt dem Aufzug oder das Fahrrad statt des Autos nehmen, tragen schon positiv zur Gesundheit bei. Eine ausgewogene Bewegung tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche gut. Das Stresslevel wird reduziert und das Risiko für Depressionen wird verringert, zudem werden auch die kognitiven Fähigkeiten trainiert, wodurch das Risiko für Demenz sinkt.
Besonders im stressigen Berufsalltag kommt Entspannung häufig zu kurz. Bei Stress wird zwischen positivem und negativem Stress unterschieden. Positiver Stress tritt kurzzeitig auf und hilft Krisensituationen besser zu bewältigen und der Körper kann wieder in den Normalzustand zurückkehren. Hat der Körper allerdings nicht die Möglichkeit sich zu entspannen, da eine Stresssituation auf die nächste folgt, spricht man von negativem Stress, bzw. Disstress. Die durchgehende Ausschüttung von Stresshormonen kann zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen, wie Erschöpfung, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen, aber auch Nierenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen oder Burn-outs. Um diese Beschwerden zu vermeiden, ist es wichtig Entspannung in den Alltag zu integrieren und sich dafür auch Zeit zu nehmen. Dafür muss man nicht unbedingt Yoga machen oder meditieren, man kann bei konstanten Schlafritualen anfangen, auch Bewegung trägt zur Entspannung bei. Oder einfach nur eine gesellige Runde mit Freunden oder ein gutes Gespräch mit dem Partner. Auch soziale Kontakte tragen zur Entspannung uns Stressbewältigung bei. Es gibt dabei keine universelle Antwort auf die Frage nach der richtigen Art von Stressbewältigung, wie bei den anderen Faktoren auch, ist jeder Mensch anders und hat individuelle Bedürfnisse.



Man kann nicht nur aktiv zu einer gesunden Lebensweise beitragen, indem man sich gut ernährt oder Sport macht, sondern auch passiv, in der Auswahl des Lebensraums. Da man viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringt, vor allem auf der Arbeit oder zu Hause, ist es wichtig sich in gesunden Räumen aufzuhalten. Ausreichende Lüftung beugt Schimmel und Schädlingen vor, das richtige Bett und geeignete akustische Dämmung tragen zum erholsamen Schlaf bei. Besonders Holz als Baumaterial ist eine gute Wahl, da es antibakteriell wirkt und keine Schadstoffe abgibt. Aufgrund seiner Durchlässigkeit kann Holz die Luftqualität verbessern und die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen besser stabilisieren. Aber auch durch seine Optik trägt Holz zu einer beruhigenden und entspannenden Atmosphäre bei. Die Holzmaserung an Wänden oder Oberflächen wirkt sich positiv auf die Kreativität aus und kann bei der Stressreduzierung und Konzentrationsfähigkeit helfen. Zudem ist Holz ein nachhaltiges Baumaterial und damit deutlich besser als herkömmliche Materialien wie Beton oder Stahl. Somit trägt die Verwendung von Holz durch seinen Beitrag zu Gesundheit des Planeten auch indirekt zu Gesundheit der Menschen bei.
Die vier genannten Faktoren für eine gesunde Lebensweise sind natürlich nicht alle Faktoren, aber gehören zu den wichtigsten. Am besten ist eine Kombination möglichst vieler Faktoren. Dabei ist man in der Umsetzung frei und kann individuelle Anpassungen vornehmen, je nach Bedürfnissen, Möglichkeiten und Alltag. Hauptsache es tut einem gut!
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